• npElFinder
  • npElFinderConnector
  • Fusszeile
  • Suchergebniss
  •  

    15. 04. 2020
    Freiraumplanerischer Wettbewerb zum Franz-Neumann-Platz ausgelobt

    Seit dem 16. März 2020 können sich interessierte Büros sich an dem freiraumplanerischen Wettbewerb zum Franz-Neumann-Platz beteiligen und bis zum 15. Juni 2020 ihre Arbeiten einreichen.

    Der Franz-Neumann-Platz befindet sich im Ortsteil Reinickendorf und bildet das südliche Entree des Ortsteilzentrums Residenzstraße. Der in den 1980er Jahren umgestaltet Franz-Neumann-Platz nimmt heute eine stadträumlich wichtige Funktion als öffentlicher Raum und Verkehrsknotenpunkt innerhalb des Quartiers ein. Image und Funktion der Residenzstraße sollen in den nächsten Jahren mit zahlreichen Maßnahmen im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren verbessert und gestärkt werden.

    Der Platz soll im Rahmen eines von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen und dem Bezirksamt Reinickendorf durchgeführten EU-weiten offenen, freiraumplanerischen Wettbewerbs gestalterisch und funktional neu gedacht sowie in seinen bestehenden Qualitäten gestärkt werden.

    Abgabefrist für die Wettbewerbsarbeiten ist der 15. Juni 2020. Nach Vorprüfung der eingereichten Wettbewerbsbeiträge erfolgt die Preisgerichtssitzung an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Die Sitzung wird in einem Teil öffentlich und in einem Teil unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Für die Öffentlichkeit wird es voraussichtlich am 22. Juli 2020 die Möglichkeit geben, im Rahmen einer Veranstaltung die Wettbewerbsergebnisse anzusehen und zu diskutieren. Voraussichtlich am 23. Juli 2020 schließt die Jurysitzung unter Ausschluss der Öffentlichkeit an. Die eingereichten Beiträge werden durch die Jury bewertet und dem Bezirk wird ein Entwurf zur baulichen Umsetzung empfohlen.

    Die Wettbewerbsbeiträge werden nach der Prämierung öffentlich ausgestellt.

    S·T·E·R·N betreut im Auftrag des Bezirksamts Reinickendorf als Gebietsbeauftragte das Fördergebiet Aktives Zentrum Residenzstraße und unterstützt in diesem Zusammenhang die Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbsverfahrens.

    Mehr Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie hier.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

    ▶ Kontakt

     

    08. 04. 2020
    Die Innenstadt, die auch nach Hause kommt!

    barmenliefert.de ist in dieser Woche online gegangen. Innerhalb weniger Tage haben die Projektleiter von BarmenUrban – Büro für Innenstadtentwicklung im Auftrag der Stadt Wuppertal sowie in Kooperation mit der ISG Immobilien-Standort-Gemeinschaft Barmen-Werth e.V. und der IG Interessengemeinschaft City-Barmen e.V. die Internet-Plattform ins Leben gerufen. Auf dieser können alle Barmer Innenstadt-Unternehmen aus den Bereichen Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleistung sowie Institutionen, Initiativen oder Freiberufler ihre Waren und Angebote, die sie liefern oder auf anderweitigen, serviceorientierten Wegen zur Verfügung stellen, kostenlos kommunizieren.

    Die Plattform bietet Barmer Bürger*innen einen Überblick über lokale Angebote und ermöglicht, dass Waren und Leistungen von Barmer Anbieter*innen weiterhin lokal bezogen werden können. Das Projekt wird im Rahmen der Städtebauförderung vorerst bis Ende 2020 finanziert und soll auch über die aktuelle Corona-Situation hinaus zur Förderung des Einzelhandels und Stärkung der Innenstadt Barmen beitragen.

    In Kooperation mit Stadtmarketing und Citymanagement Frank Manfrahs betreut die S·T·E·R·N GmbH im Auftrag der Stadt Wuppertal seit Jahresbeginn die Innenstadtentwicklung von Barmen, eines der beiden Stadtzentren von Wuppertal.

    Foto 1: Am Werth, Wuppertal-Barmen (© Stadt Wuppertal / Medienzentrum)

    Foto 2: Die Schwebebahn wirbt im Internet für barmenliefert.de (© Stadt Wuppertal / Medienzentrum)

    ▶ Kontakt

     

    09. 03. 2020
    Neugestaltung der Freiräume an der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule

    Im Frühjahr 2019 startete ein Beteiligungsprojekt der besonderen Art an der Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule (HvS) in Berlin-Moabit: In zwei Workshops trugen Schülerinnen und Schüler sowie Lehr- und pädagogisches Personal ihre Bedarfe und Wünsche für den Schulhof am Neuen Ufer in Berlin Moabit zusammen und durften dazu passende Sitzbänke, Material für den Schulgarten, Spielgeräte oder Chill-Elemente auswählen. Bis Ende des vergangenen Jahres erfolgte dann die gemeinsame Abstimmung und anschließende Umsetzung der Ergebnisse. Auf dem Schulhof sind nun bunte Farbtupfer in Form von Sitz- und Spielelementen zu finden, die auch nach allen künftigen Baumaßnahmen wieder genutzt werden können.

    Weitere altersgerechte und umfangreichere Maßnahmen für den sanierungsbedürftigen Schulhof können erst nach Abschluss der Hochbaumaßnahmen folgen. In den kommenden Jahren soll die Schule, deren Anmeldezahlen durch den Aufbau einer Grundstufe bereits heute stark ansteigt, zu einem Bildungscampus entwickelt werden. Die Schule wird daher um einen Neubau mit einer zweigeschossigen Turnhalle und einer Jugendfreizeiteinrichtung erweitert und die Altbauten modernisiert. Diese und künftige Entwicklungen der Schule fanden bereits in den Ideenworkshops zur Umgestaltung der Freiräume auf dem Schulgelände Berücksichtigung.

    Das Projekt wurde mit Mitteln des Städtebauförderprogramms Stadtumbau finanziert. Das Projektteam der S·T·E·R·N organisierte, begleitete und dokumentierte die Beteiligungsworkshops an der Schule sowie die Ausschreibung, Vergabe, Installation und Abrechnung der einzelnen Geräte.

    S·T·E·R·N ist Gebietsbeauftragte für das Stadtumbaugebiet Mitte Tiergarten - Nordring/ Heidestraße. Seit Februar 2020 sind wir nicht nur für den Teilraum D, sondern für die Begleitung des gesamten Stadtumbaugebietes zuständig, das u.a. auch den Fritz-Schloss-Park oder Maßnahmen im Nahraum Bremer Straße einschließt.

    Mehr Information zum Projekt finden Sie hier. Eine Dokumentation mit ausführlichem Bildmaterial steht ebenfalls als Download zur Verfügung.

    ▶ Kontakt

     

    21. 02. 2020
    Call for Papers: Von der behutsamen Stadterneuerung zur sozialen Stadtentwicklung?

    In diesem Jahr feiern wir, die S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH, unser 35-jähriges Jubiläum.

    Zu diesem Anlass möchten wir uns aus verschiedenen Blickwinkeln mit dem Thema der behutsamen Stadterneuerung auseinandersetzen und diese in einer Festschrift veröffentlichen.

    In der Publikation geht es darum, einen kritischen Diskurs über das Thema „Von der behutsamen Stadterneuerung zu einer sozialen Stadtentwicklung?“ anzuregen. Wir wünschen uns Beiträge zur Schärfung der Problemwahrnehmung, Anregungen zu einer notwendigen fachpolitischen Debatte sowie praktische Beispiele, die aktuelle Problematiken benennen und mögliche Lösungsansätze aufzeigen.

    Wir laden interessierte Expert*innen und Praktiker*innen ein, sich mit einem Beitrag an diesem Diskurs zu beteiligen.

    ▶ Call for Papers: Von der behutsamen Stadterneuerung zur sozialen Stadtentwicklung? (PDF)

     

    20. 02. 2020
    Neues Quartiers- und Citymanagement für Wuppertal-Barmen

    Die S·T·E·R·N Filiale in NRW ist seit Februar 2020 mit dem Citymanagement für Wuppertal-Barmen beauftragt. Gemeinsam mit dem Kooperationspartner „Frank Mahfrans Stadtmarketing und Citymanagement“ betreuen die Planer*innen im Rahmen des Städtebauförderprogramms Aktive Zentren die Innenstadt von Barmen, einem der beiden Wuppertaler Hauptzentren. Dieser Bereich soll in seiner Funktion als Stadtzentrum baulich-räumlich aufgewertet sowie die Wohn-, Handels- und weiteren Nutzungsstrukturen gestärkt werden.

    Im März wird das zentral gelegene Stadtteilbüro „BarmenUrban - Büro für Innenstadtentwicklung“ als Anlaufstelle für Informationen, Fragen und Beteiligung eröffnet. Das Projektteam unter Leitung von Maik Schumacher verantwortet dabei u.a. die Betreuung der innerstädtischen Bauvorhaben, wie z.B. die Sanierung der zentralen Fußgängerzone Werth, die Einrichtung eines Verfügungsfonds, ein Leerstandmanagement und die Branchenmixsteuerung. Ein wichtiger Teil der Arbeit ist auch die Öffentlichkeitsarbeit sowie eine Vernetzung und intensive Beteiligung der Akteur*innen im Gebiet. Als Experte für Citymanagement und Marketing wird Frank Mahfrans die Entwicklung eines nachhaltigen Profil- und Markenbildes für den Stadtteil Barmen vorantreiben.

    © Foto: S·T·E·R·N GmbH

    ▶ Kontakt

     

    11. 01. 2020
    Gemeinsam Wirkung entfalten

    Im Dezember lud die Stiftung Zukunft Berlin Fachleute und Interessierte ins Rote Rathaus zum Workshop „Gemeinsam Wirkung entfalten – von Handlungsempfehlungen zur Umsetzung“ ein. Ziel der Veranstaltung war die Ausarbeitung von konkreten Maßnahmen auf der Grundlage von Handlungsempfehlungen, die Rahmen der Initiative “GEMEINSAM BERLIN - Stadt für alle!” mit Jugendlichen entwickelt wurden.

    Unsere Kollegin Sibel Olguner gab dazu einen Input zum Thema „Räume für bürgerschaftliches Engagement schaffen“ und erläuterte die Entwicklung einer ehemaligen Waschküche zum Aktionsraum und Nachbarschaftstreff „Waschküche“ im Quartiersmanagement-Gebiet Brunnenviertel-Ackerstraße, Bezirk Berlin-Mitte.

    Die kommunale Wohnungsbaugesellschaft degewo AG, Eigentümerin der Räume der „Waschküche“, überließ den Bewohner*innen diesen Ort, damit diese hier einen Kiez-Treff FÜR ALLE gestalten können: als Raum für Kunst- und Kulturveranstaltungen, wie Ausstellungen und Lesungen, für Nachbarschaftstreffs und -aktivitäten, für regelmäßige Seniorenkaffees etc.. Finanziert wird das Projekt „Aufbau Aktionsraum Alte Waschküche“ durch den Projektfonds der Sozialen Stadt. Der Aufbau des Aktionsraums „Waschküche“ erfolgt seit Beginn des Jahres 2018 in enger Zusammenarbeit des Quartiersmanagements mit der im Gebiet ansässigen evangelischen Versöhnungsgemeinde. Hintergrund der Zusammenarbeit ist der bis Ende 2020 laufende Verstetigungsprozess des Quartiersmanagement-Gebietes, nachdem die Waschküche „auf eigenen Füßen“ stehen soll.  

    Die Initiative “GEMEINSAM BERLIN - Stadt für alle!” führt die Stiftung Zukunft Berlin mit Unterstützung der Senatskanzlei Berlin durch. Mit verschiedenen Veranstaltungsformaten widmet sich die Initiative der Frage, wie Berlins Bürger*innen die Zukunft der Stadt mitgestalten können.

     

    ▶ Kontakt

     

    10. 01. 2020
    Änderung in der S·T·E·R·N Geschäftsführung

    Theodor Winters hat sich zum 31. Dezember 2019 aus der Geschäftsführung der S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH zurückgezogen. Seit dem 1. Januar 2020 wird die Gesellschaft allein durch den Geschäftsführer Heinz Lochner vertreten. Ulrike Dannel und Beatrice Siegert bleiben Prokuristinnen.

    Als Mitarbeiter der ersten Stunde war Theodor Winters schon für die Internationale Bauausstellung Berlin (IBA) tätig, aus der 1985 die S·T·E·R·N Gesellschaft der behutsamen Stadterneuerung mbH hervorging. Die IBA GmbH war eine Tochtergesellschaft des Bundes und des Landes Berlin, die von 1980 bis 1987 hauptsächlich in Berlin-Kreuzberg die IBA vorbereitet und ausgerichtet hat. Sie gilt als Wegbereiter der behutsamen Stadterneuerung.

    Nach dem Fall der Mauer war S·T·E·R·N als Sanierungsbeauftragte unter der Leitung von Theodor Winters mit der Vorbereitung und Durchführung der Stadterneuerung in Berlin-Prenzlauer Berg und Berlin-Tiergarten betraut. Im Jahr 2006 wurde Theodor Winters zum Prokuristen berufen und zwei Jahre später zum Geschäftsführer. Darüber hinaus ist er seit 2002 Mitgesellschafter und seit 2013 alleiniger Gesellschafter der S·T·E·R·N GmbH.

    Im Sinne der behutsamen Stadterneuerung ist S·T·E·R·N berlinweit und in verschiedenen Bundesländern aktiv.

    Seit 2005 unterhält das Unternehmen eine Filiale in Nordrhein-Westfalen und ist dort im Auftrag mehrerer Kommunen in verschiedenen Städtebauförderprojekten tätig. Den Aufbau der Filiale mit Sitz im Wissenschaftspark Gelsenkirchen trieb Theodor Winters maßgeblich voran und verantwortete die von dort aus gesteuerten  Projekte.  

    Neben Aufgaben in den Programmen der Städtebauförderung wie Stadterneuerung, Aktive Zentren, Soziale Stadt, Stadtumbau und Städtebaulicher Denkmalschutz übernimmt S·T·E·R·N sowohl Bauherren- und Projektsteuerungsaufgaben als auch die Erstellung von städtebaulichen Gutachten und Stadtentwicklungskonzepten für Kommunen.

    Im Namen der gesamten Mitarbeiterschaft dankt die S·T·E·R·N-Geschäftsführung Theodor  Winters für seine langjährige, engagierte Tätigkeit in der Gesellschaft, der er weiterhin beratend zur Seite stehen wird.